Versicherungsmakler – Versicherungsvertreter: Wo ist der Unterschied?

Ein Versicherungsvertreter oder Versicherungsagent, wie man früher sagte, ist weisungsgebunden und arbeitet im Auftrag einer Versicherungsgesellschaft. Dieser ist er verpflichtet, deren Interessen hat er zu vertreten.

Im Gegensatz dazu vermittelt und betreut ein Versicherungsmakler Versicherungsverträge, ohne von einer oder mehreren Versicherungsgesellschaften damit beauftragt zu sein. Er arbeitet also nur im Auftrag seiner Mandanten – deshalb ist oft ein Maklerauftrag Grundlage seiner Tätigkeit.

Die Bezeichnung "Freier Versicherungsmakler", oder "Unabhängiger Versicherungsmakler" klingen zwar nach etwas Besonderem, Versicherungsmakler sind jedoch per gesetzlicher Definition unabhängig von Versicherungsgesellschaften, da sie eben nicht in deren Auftrag tätig werden. Ein Versicherungsmakler ist nicht weisungsgebunden.

Warum braucht man einen Versicherungsmakler?

Für die meisten Menschen gibt es schönere Dinge, als eine Versicherung zu suchen und abzuschließen. Viele Fachbegriffe, viel Kleingedrucktes, viele Zahlen – und am Ende bezahlt man Geld, ohne etwas in der Hand halten zu können. Der Kauf eines neuen Pullovers oder eines Smartphones macht sicherlich mehr Spaß.

Die meisten Menschen möchten das Thema Versicherungen möglichst schnell und unkompliziert hinter sich bringen, und zwar idealerweise für so wenig Geld wie möglich.

Zwei Dinge sind den meisten Menschen dabei besonders wichtig.

  • Zum einen: Welche Versicherung ist die beste für mich?
  • Und außerdem: Welchen Versicherungsschutz brauche ich überhaupt?

Die erste Frage kann selbstverständlich nicht ohne die zweite beantwortet werden. Und genau hier hilft der Versicherungsmakler!
Der Makler ermittelt, welche Versicherung in welcher Situation die beste ist und vergleicht passende Produkte.



 
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